KRITIKEN

Eine gute Aussicht von hier aus! Ich kann sogar ohne Brille das Buch unter mir erkennen. Und das in meinem Alter. Probieren Sie es einmal aus.
Eine gute Aussicht von hier aus! Ich kann sogar ohne Brille das Buch unter mir erkennen. Und das in meinem Alter. Probieren Sie es einmal aus.

Stimmen zum Buch

 

                                           Neues aus Pflegeland

 

Zeitschrift Krankenpflege 3/ 2009 S. 29

Soins infirmiers

 

In diesem kleinen Bändchen, das bequem in eine Manteltasche passt, finden sich über 20 Kurzgeschichten, die den Pflegealltag abbilden. Zwischen Science-Fiction, Satire und Anekdote pendelnd, beleuchten sie abwechselnd den Standpunkt der Pflegenden und der Gepflegten. Die drei Autoren wissen, wovon sie schreiben und legen einen facettenreichen, jedoch keineswegs leichtverdaulichen Band vor.

 

Im Pflegeland werden die Pflegenden scharf ins Visier genommen: Sie riechen schlecht, sie sind laut, trampeln im Zimmer herum und behandeln die alten Menschen grobfahrlässig. Andererseits haben wir es mit Gepflegten zu tun, die mit einem gewitzten Lächeln den Arbeitsalltag der Pflegenden auf den Kopf stellen. Die sich zum Beispiel mit subtilen Mitteln gegen das unreflektierte Gepflegt-Werden stemmen oder sämtliche Betten der Station abziehen, während sich die verantwortliche Pflegeperson auf ihren nächtlichen Kontrollgängen befindet.

 

Es finden sich aber auch futuristische Geschichten, in denen beispielsweise nur diejenigen Pflegenden demente Menschen betreuen dürfen, welche einen bestimmten Wert an Spiegelneuronen aufweisen oder wo mit Hilfe der Pflegebrille die einzelnen Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten in Sekundenschnelle erfasst werden. Ein Thema, das sich durch viele dieser Kurzgeschichten zieht, ist die Einsamkeit der Menschen, die sich nicht mehr verständlich machen können, die nicht gefragt werden und denen kein Anspruch auf Autonomie gewährt wird. Gewalt in der Pflege taucht ebenso häufig auf wie eine unangepasste Kommunikation mit den Menschen, die sich in die Welt der Erinnerungen gerettet haben.

 

Während des Lesens gerät man unter eine Wechseldusche von Gefühlen: einmal ist man zu tränen gerührt, ein paar Seiten weiter darf herzhaft gelacht werden und bei der nächstfolgenden Geschichte möchte man vor Empörung aufschreien. Schlichte Fotos oder Karikaturen illustrieren den Inhalt auf eine beeindruckende Art. Die Qualität der Geschichten ist unterschiedlich: Das Repertoire reicht von der aufsatzmässigen Schilderung einer Sturzprophylaxe bis hin zu ideenreichen Wortspielereien. Das macht die Lektüre spannend und hält für jeden Geschmack etwas bereit.

 

Wer den Pflegeunterricht mit pointierten Texten bereichern möchte, wird in diesem Band auf viele Anregungen stossen. Doch auch generell an Pflegegeschichten Interessierte kommen auf ihre Kosten.

Vielleicht formt sich während der Lektüre gar der Wunsch, selber den Stift in die Hand zu nehmen, um aus dem Pflegealltag zu berichten – die Autoren weisen explizit darauf hin, dass bei einem solchen Ansinnen mit Rat und Tat zu Seite stehen würden.

 

Hänni Käch

 

Eine Stimme aus Berlin zu "Neues aus Pflegeland"

 

 

März 2009

 

 

Neues aus Pflegeland

 

Pflege, vor allem älterer Menschen, wird oft erst wahrgenommen, wenn etwas „schief geht“. Weithin ungesehen bleibt der Alltag Gepflegter und Pflegender mit ihren ineinander verwobenen Erlebens-, Wahrnehmungs- und Empfindungswelten. Drei Pflegefachleute schildern diese Welten in Kurzgeschichten auf jeweils eigene Weise: feinfühlig mit Augen und Seele der Gepflegten, in humorvoll-hintersinninger Abstraktion bis zur Science-Fiction und mit Watzlawick´scher Heiterkeit als kreatives Gestalten komplexer Pflegesituationen. Kritisch, aber nie wertend, mit heiteren Sprenkeln auf bisweilen depressivem Hintergrund lassen sie gelebte Pflege und gelebtes Gepflegtwerden in ihren menschlichen Dimensionen und Hintergründen aufscheinen. Wer diese Welt kennt, dürfte sich wiederfinden und sein Erleben erweitern können. Wer sie noch nicht kennt, bekommt die Möglichkeit einer einfühlsamen Innensicht, die zum besseren Verständnis von Aktion und Reaktion aller Beteiligten beiträgt. Ein Taschenbuch mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen in handlich-schmalem Format für die Reise oder die  gehaltvolle Pause zwischendurch.

 

 

Michael Herrmann, Berlin

 

        Pflege in diesem Sinne wird als Kunst verstanden

 

Pflege – sich sorgen – das gehört seit jeher zum menschlichen (und wohl nicht nur zum menschlichen) Alltag. Im Falle von zunächst vollkommen hilflosen Kindern war dies immer selbstverständliche Aufgabe von Müttern – und wird dies vermutlich auch zu einem überwiegenden Teil bleiben. Die Versorgung zunehmend hilfebedürftig werdender alter Menschen wurde ebenso als selbstverständliche Aufgabe von Töchtern bzw. Schwiegertöchtern angesehen – und war wie die Sorge um die Kinder bis in die jüngste Vergangenheit nicht Gegenstand allgemeiner Betrachtungen.

 

Entsprechend wurde Pflege, seit diese ein Ausbildungsberuf ist, auch im Hinblick auf die pflegerische Versorgung krnaker Menschen im Kontext medizinischer Versorgung vermittelt – typisch dafür „Pflege bei …“. Erst in den letzten Jahren mit der zahlenmäßigen Zunahme alter Menschen und den damit verbundenen Versorgungsnotwendigkeiten dringt Pflege losgelöst von medizinischer Versorgung ins Bewusstsein; Pflege, die Sorge für alte Menschen kann zunehmend mehr nicht mehr im familiären Setting erfolgen.

 

Pflege in diesem Sinne wird als Kunst verstanden. Für diese können zwar Standards entwickelt werden, sie ist aber in letzter Konsequenz nicht normierbar. Diese bedingt die Schwierigkeiten, im Unterricht zu vermitteln, was Pflege ist, wenn es nicht um die Grundlagenfächer oder Pflegetechniken geht. Angelika Zegelin stellt fest: „Die narrative Form bündelt viele Aspekte, holt sie in die Alltagswelt und bringt sie überzeugend und verständlich auf den Punkt.“

 

In diesem Sinne sei das vorliegende Büchlein sehr zur Lektüre empfohlen. Es sind 20 Anekdoten, Geschichten und Science-Fiction-Erzählungen aus der Kranken- und Altenpflege zusammengestellt. Im Unterricht können sie als Einstieg oder Fallbeispiel verwendet werden. Aber auch für Pflegende kann die Lektüre lohnend sein – sie bekommen auf eine mitunter witzige Art ihren beruflichen Alltag gespiegelt und werden zum Nachdenken angeregt. Vielleicht und hoffentlich können sie aber auch über das Gelesene und damit über sich selbst ein wenig schmunzeln.

 

Eine Rezension von Paul-Werner Schreiner

Quelle: www.prinernet.info/pflegethemen/rez

Pflegewissenschaft

 

 

"Didaktisches Spotlight"

 

Aufgespießt werden hier Anekdoten aus dem pflegerischen Alltag und aufbereitet zu humorvollen, hintersinnigen Geschichten. Sie verführen zu schmunzelnd-erholsamen Lesevergnügen und tauchen Ausbildungsthemen ins Spotlight – didaktisch wirksam z.B. als Unterrichtseinstieg.

FORUM SOZIALSTATION Nr. 155/ Dezember 2008

 

Neues aus Pflegeland

 

Als jemand der Pflegeland nur von der Durchreise oder als Besucher kennt, bin ich berührt von den Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner und den Arbeitenden in diesem Land, das mir oft so fremd erscheint.

 

Die einzelnen Geschichten lassen mich in Erlebniswelten Einblick nehmen, die sonst niemals ersichtlich werden. Ich erfahre wie körperliche Empfindungen oder sinnliche Eindrücke jemanden von einer Realität in eine andere – vergangene – Realität hinein reissen. Dieser Vorgang ist nicht sichtbar, zeigt sich aber im Verhalten der herum gewirbelten Person. Woran ich in diesen Geschichten teilhaben darf, lässt mich als Lesende ebenso verwirrt, glücklich, traurig, verletzt und mutig sein, wie die Personen, die darin leben.

 

Auch die Pflegenden und Angehörigen haben ihren Platz in den Geschichten und beim Lesen habe ich manchmal gehofft; wenn ich dann eines Tages nach Pflegeland auswandere oder abgeschoben werde, lasst mich dort bitte nicht Schwester Johanna begegnen! Diese Johannas, die mich einfach als sabberndes Objekt, gewaschen, gewickelt, gebettet und irgendwo - möglichst aus dem Weg – absetzen und in den Arbeitsalltag einbauen. Aber da sind auch die Anderen, die ein Leben der Bewohner in Pflegeland bis zuletzt wertschätzend begleiten, die mit Humor und Achtsamkeit an diesen verborgenen Erlebniswelten teilnehmen und alle Realitäten als wahrhaftig anerkennen.

 

Es lohnt sich also mit diesem Buch durch Pflegeland zu wandern. Neben den eindrücklichen Geschichten, erfahre ich etwas über den anspruchsvollen beruflichen Alltag der Pflegenden und bekomme in zwei Geschichten auch noch einen futuristischen Vorgeschmack auf das, was mich erwartet. Visionen dich mich schmunzeln und schaudern lassen.

 

                                                                           Ruth Tscharner-Szokody

Chur, 22. April 2009

 

 

 Anke Jürgensen. Rezension vom 26.02.2010: 

...Thema Pflegen und Gepflegt-Werden, wobei sie mit unterschiedlichen Stilmitteln das Innenleben der Pflege und der beteiligten Menschen beleuchten. 

 

Reihe: Programmbereich Pflege.

Thema

Die Autoren beschäftigen sich mit dem Thema Pflegen und Gepflegt-Werden, wobei sie mit unterschiedlichen Stilmitteln das Innenleben der Pflege und der beteiligten Menschen beleuchten.

 

Herausgeber und Autoren

Matthias Bähr ist Pflegefachmann und Berufsschullehrer im Gesundheitswesen sowie Schriftsteller und Publizist. Er hat neben Kurzgeschichten, Lyrik und Prosa auch das Sachbuch „Pflegebedürftigkeit – was nun? – Wenn die Eltern älter werden“ (Urban & Fischer 1999) verfasst.

Jürgen Georg ist Pflegefachmann, -lehrer und –wissenschaftler. Er gibt den Pflegekalender heraus, ist Lektor im Huber-Verlag und schreibt für das Fachmagazin für Pflege und Betreuung „NOVAcura“.

Bernd Meyer ist Pflegefachmann, -lehrer, -wirt und –wissenschaftler sowie Qualitätsmanager. Er ist Lehrbeauftragter der Hamburger Fernhochschule und selbstständig u.a. in der Fort- und Weiterbildung tätig.

 

Entstehungshintergrund

Mit „Neues aus Pflegeland“ liegt eine literarische Auseinandersetzung mit Erfahrungen und Erlebnissen aus dem Bereich Pflegen und Gepflegt-Werden vor. Es möchte die Realität durch Übertreibung sichtbar machen, skurrile Charaktere zeigen, die Pflege als eine abwechslungsreiche Hügellandschaft darstellen. Es möchte mit mehr Facetten der Pflege aufwarten, als es schlechte Nachrichten tun und dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger drohen, sondern zum Nachdenken, zum Schmunzeln, Lachen oder Weinen anregen – oder schlicht der Unterhaltung dienen.

 

Aufbau

Das Buch „Neues aus Pflegeland“ ist eine Zusammenstellung von 29 Kurzgeschichten im Stil von Anekdote, Science-Fiction, Satire, Fabel oder Krimi aus der Welt der Alten- und Krankenpflege, alle illustriert mit Fotos oder Cartoons. Vorangestellt sind ein Geleitwort von Dr. Angelika Zegelin aus dem Wissenschaftsbeirat und ein Vorwort vom Herausgeber.

 

Inhalt

Matthias Bährs Geschichten, die den Großteil aller Pflegegeschichten ausmachen, haben v.a. die Erlebniswelt alter Menschen im Seniorenheim zum Thema. Besonders den Umzug ins Heim als ein besonders traumatisierendes Erlebnis und die entmündigende Behandlung der alten und quasi übrig gebliebenen Menschen stellt er ins Zentrum seiner Geschichten, die besonders sensibel und größtenteils aus der Perspektive der Betroffenen geschrieben sind. Da ist zum Beispiel das alptraumhafte Erleben von Frau Blumenstein („Ich bin ein Stein“), deren von Angst, Unterdrückung und Verfolgung geprägte Vergangenheit sich ungefiltert durch die Behandlung im Heim Bahn bricht. Frau Niemann wird im Seniorenheim von Pflegekräften wie „ein altes, erwachsenes Kind“ (S. 22) behandelt, wo sie mit „wir“ angesprochen und passivierend gepflegt wird. Pflegehandlungen, wie das Katheterisieren und der Einsatz von Bettgittern, Fremdbestimmung und ein harscher Umgangston wecken Kindheitstraumen der Bewohner, lassen sich Vergangenheit mit Gegenwart vermischen und lösen Verhaltensweisen aus, die aus der Sicht von Pflegenden als „aufmüpfig“, „aggressiv“ oder „verwirt“ beschrieben werden.

Die Fremdbestimmer, das sind bei Bähr vor allem die Pflegekräfte, aber auch die Söhne, Töchter und Ärzte. Allein die Enkel („Das war eine schwere Geburt“) und Pflegepraktikanten („Das wirst Du noch lernen“) können sich auf die Wünsche und Besonderheiten der alten Menschen einlassen. Die alten Menschen finden keinen guten Draht zur Gegenwart, ihre Wünsche und Bedürfnisse können nur erfüllt werden, wenn sie ins System passen: „Ich bin keine Wollerin mehr, darf keine Dürferin sein. Mit einem Sabbermäulchen spricht man nicht“ (S. 55), bringt es „Frau Wolkenstein, das irre Sabbermäulchen“ auf den Punkt.

Mit Spannung erwartet man bei Jürgen Georgs Geschichten „Fällt Frieda Frell?“ oder „Mit Trudi Turtle turteln“ den Ausgang oder die Auflösung der Geschichte. Die Entstehung der Pflege und -theorie in „Das Buch Nancy – Ein Schöpfungsmythos“ wird im Stil der biblischen Genesis erzählt. Automatisiert und voll durchprogrammiert kommen die Arbeit und Versorgung der Menschen in den Science-Fiction Geschichten „2033 – Schöne neue Pflegewelt“ und „www.pflege-2038.fiction“ daher.

Bernd Meyers Protagonisten sind skurrile Charaktere, denen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Eigenarten ungehindert auszuleben: Herr Kreuzer ist „Auf den Hund gekommen“ – ohne diesen würde er nie wieder zurück finden und seine Umwelt auf den Kopf stellen. Die Bewohnerinnen Agnes Karl (!) mit „Helfersyndrom“ und „Schwester Hildegard im Einsatz“ sind zwei alte Damen, die im Pflegeheim auf eine ganz besondere Art ihren gewohnten Dienst tun.

 

Diskussion

Matthias Bährs Geschichten lösen Betroffenheit aus, und das vor allem deswegen, weil sie so konsequent aus der Sicht der alten Menschen scheinbar alltägliche Pflegehandlungen zur brutalen Gewalt geraten lassen. Besonders die weiblichen Pflegekräfte in seinen Geschichten wirken einfältig oder wie Dragonerweiber, dumm und unsensibel, herrisch, unbarmherzig und gewalttätig oder sie verbreiten einen beißenden Geruch. Eine rühmliche Ausnahme bildet lediglich die Pflegekraft in „Die Frau, die an ihrem Schrei erstickte und weiterleben musste“.

Die Bewohner der Heime werden in das Korsett der Institution gezwängt, was sie selbst als Entwurzelung und Strafe empfinden. Es wird Anpassung von ihnen gefordert, der sie nicht gerecht werden (können). Ihre Sinne werden durch grelles Licht oder lautes Türenschlagen, durch strenge Gerüche oder durch Eintönigkeit mal unter- und mal überfordert. Einfühlsam schildert Bähr diese Inkompatibilität von Alten und Heim und fordert damit seine Leser – Pflegekräfte, aber vielleicht auch pflegende Angehörige - zum Nachdenken und zum Finden kreativer Lösungen auf.

Jürgen Georgs Science-Fiction regt zur Diskussion an, ob die „Schöne neue Pflegewelt“ denn wirklich so schön ist; auch mit „Entwurzelt und verwurzelt“ bietet er einen Gegenentwurf zu den eher melancholisch stimmenden Geschichten von Matthias Bähr an. Ebenso Bernd Meyer, in dessen Geschichten sich die Institution Pflegeheim auf erfrischende Art den Bewohnern anpasst, und nicht von jenen erwartet wird, sich der Institution anzupassen.

 

Fazit

Insgesamt ergänzen sich die drei Autoren hinsichtlich ihrer Themen und Stilmittel, aber auch mit den Illustrationen, so dass das Buch als Ganzes einen facettenreichen Einblick in die Pflegelandschaft ermöglicht.

Für den Einstieg in den Pflege-Unterricht, für die Fallarbeit oder zur bloßen Unterhaltung, zum Nachdenken, Schmunzeln, Weinen oder Lachen – die Pflegegeschichten von Bähr, Georg und Meyer sind für Insider neben der trockenen Fachliteratur eine humorvolle, vielseitige und ansprechende Alternative.


Rezensentin
Dipl.-Pflegepädagogin Anke Jürgensen


 

Zitiervorschlag
Anke Jürgensen. Rezension vom 26.02.2010 zu: Matthias Bähr (Hrsg.): Neues aus Pflegeland. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2008. 149 Seiten. ISBN 978-3-456-84636-1. In: socialnet Rezensionen unter http://www.socialnet.de/rezensionen/7557.php

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